Traumatische Kindheitserlebnisse

 

Eine Analyse der Universität Melbourne zeigt, dass sexuelle, körperliche und emotionale Misshandlungen in der Kindheit mit schweren Halluzinationen und Wahnvorstellungen bei Schizophrenie und anderen psychotischen Störungen einhergehen. Das wichtigste Ergebnis der Studie war, dass Halluzinationen bei Menschen mit psychotischen Störungen mit allen Arten von Kindheitstraumata in Verbindung gebracht werden konnten. Dies bedeutet, dass Kindheitstraumata manche Menschen dazu bringt, Halluzinationen zu entwickeln.

Die Meta-Analyse, die Daten von 4.680 aus 29 Studien zu Kindheitstraumata und psychotischen Symptomen analysierte, fand auch heraus, dass sexueller Missbrauch in der Kindheit mit Wahnvorstellungen verbunden war. Im Gegensatz zu den Erwartungen der Wissenschafter gab es aber keine statitisch signifikante Verbindung mit der Schwere der negativen Symptome. Dagegen korrelierte die Schwere der Vernachlässigung in der Kindheit jedoch mit der negativen Symptomatik.

Quelle: Die Studie wurde im September 2018 in der Zeitschrift „Schizophrenia Bulletin“ veröffentlicht und stellt das fehlende Bindeglied für Kliniker dar, die seit langem über den Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Schizophrenie theoretisiert haben.

 

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Genetisch determiniert?

 

An Silvester zeigen die Deutschen wieder ihre besondere Stärke: Alkohol trinken und schießen. Und so etwas ist genetisch determiniert. Und was man noch sagen muss: Hier gibt es mehr Psychopathen als Psychotiker. Darüber sollte man wirklich nachdenken.

Das ist eine einfache Erklärung für eine Reihe von Symptomen. Mit einfachen Worten: Schlangen oder Wölfe beißen gerne Hasen bzw. Schafe. Die traurige Realität: Psychopathen gibt es in der Politik und bei der Polizei – meistens genau dort, wo Macht ausgeübt werden kann.

 

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Das Leben stinkt

 

Wikipedia: Das Leben stinkt (engl. Originaltitel Life stinks) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 von Mel Brooks.

Der Milliardär Goddard Bolt ist ein skrupelloser Geschäftsmann. Für seine Bauprojekte wie Yachthäfen und Einkaufszentren vertreibt er Ureinwohner oder Kranke und Rentner. Als er in Los Angeles für ein neues Projekt Grundstücke eines Slums erwirbt, kommt ihm sein Konkurrent Vance Crasswell zuvor und kauft die Hälfte des Slums. Da niemand dem anderen die Grundstücke verkaufen möchte, schließen beide eine Wette: Goddard Bolt muss 30 Tage in dem Slum überleben und darf dabei nicht auf seine finanziellen Mittel zurückgreifen oder sich als Milliardär zu erkennen geben. Zur Kontrolle wird ihm eine Fußfessel angelegt, die beim Verlassen des Slums Alarm schlägt. Dauert der Alarm länger als 30 Sekunden, hat Goddard Bolt die Wette verloren. Ausgesetzt im Slum, lernt der Milliardär die Gegensätze zwischen Arm und Reich am eigenen Leib kennen.

 

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