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Die Murksarbeit der Psychiatrie und Polizei

 

Diesen Ausschnitt vom Entlassungsbericht werde ich im weiteren Verlauf erklären. Das ist auch dringend notwendig, weil der Inhalt vollkommen an der Wahrheit vorbei geht.

Ich hatte eine Audio-Aufnahme vom gesamten Einsatz der Rettungssanitäter und Polizei bis zur Abfahrt in die Psychiatrie. Diese Tonaufzeichnung hatte ich meiner Cousine und ihrem Mann in Landsberg vorgespielt. Das Audio-Szenario war allerdings für Beide eine persönliche Überforderung. 

Leider habe ich deswegen anschließend die Audio-Datei gelöscht. Aus jetziger Sicht bereue ich diese Entscheidung. Es wäre für Außenstehende sehr interessant gewesen. Besonders das aggressive Verhalten von einem Rettungssanitäter. Vier Polizisten, zwei Sanitäter - davon war nur eine jüngere Polizistin freundlich. Alle anderen brachten ihre schlechte Laune in die Wohnung.

 

Für mich stellt sich wirklich die Frage: Was ist nun mit der Wahrheit bzw. dem tatsächlichen Geschehen? Muss ich diesen Abschnitt vom Entlassungsbericht als sehr üble Verleumdung hinnehmen? Das ist ja schon der Versuch, aus meiner Person einen Kriminellen zu machen. Dann wäre eine kurze Untersuchungshaft doch sinnvoller gewesen, als eine unfähige Psychiatrie, die mich mit Medikamenten lahmlegt. Oder anders gesagt: Mir mit Psychopharmaka den Mund stopft.

Allein schon der angebliche Anruf in Berlin. Ich habe zu keiner Zeit in Berlin angerufen. Eine Stiftung für misshandelte Kinder in Berlin kenne ich nicht. Der Anruf ist eine reine Erfindung in diesem Bericht.

Bis zum Streit am frühen Morgen mit meinem Vater war ich an meinem Notebook bzw. im Internet. 

Anmeldung: 17.11.2019 um 04:11 Uhr - Abmeldung: 17.11.2019 um 09:09 Uhr

Das Notebook war zum Zeitpunkt des Streits und Anruf bei der Rettungsleitstelle noch eingeschaltet. Erst kurz vor dem Eintreffen der Sanitäter hatte ich abgeschaltet. Und stattdessen das Diktiergerät in der linken Hosentasche meiner Jogginghose ...

 

 

Eine weitere Video-Skizze zum zeitlichen Ablauf.

 

Eine ganz wichtige Frage wurde im Video bzw. im Text noch nicht angesprochen:

Zu welcher Körperverletzung kam es bei Herrn Johann Schmidt? 

Anwort: Ein Bluterguss am linken Ellenbogen.

Warum? Er nimmt eine sehr hohe Dosierung von "Eliquis" an Blutverdünnung. Und hat sich am Boden mit beiden Armen zur Wehr gesetzt. Er ist aber nicht auf den Ellenbogen gestürzt, ansonsten wäre es zu einer größeren Verletzung gekommen. Johann Schmidt wurde von mir nicht geschlagen oder gewürgt. Er ist auch nicht auf den Boden geschmissen worden. Das ist nur eine Falschaussage, die von der Polizei im Hau-Ruck-Verfahren aufgenommen wurde. 

Ein Schwerhöriger, 92 Jahre alt, der sein Hörgerät nicht verwendet - und vielleicht bei der Polizei-Aussage nur noch mit "JA" und "NEIN" antworten soll?