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Deutsche Polizei erschießt nackten Schizophrenen

Deutsche Polizei erschießt nackten Mann im Neptunbrunnen

Manuel F. studierte Mathematik und später BWL und kehrte vor wenigen Jahren zurück nach Berlin, wo er ein Praktikum absolvierte. Die „B.Z“ schreibt weiter, F. sei mit der Prüfung von Steuerbescheiden und später mit Finanzbuchhaltung befasst gewesen. Er bekam 2012 eine erste feste Anstellung, arbeitete seitdem in einem Steuerbüro. Nachbarn beschreiben ihn als nett: „Er war einer der ruhigsten und sympathischsten Mieter im Haus“, zitiert das Blatt einen Bewohner des Apartmentblocks in Pankow.

Quelle: Fokus.de

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Ja, der gute Geist in Berlin. Die Stadt mit Herz (blutrot) und großer Schnauze. Und die guten alten DDR-Köpfe brauchen keine Psychotherapeutin im Kampfgeschehen. Da wäre ein Sondereinsatzkommando mit Scharfschützen noch besser gewesen. Hier zeigt sich die gesamte deutsche Dummheit im Umgang mit dem Bleuler-Konstrukt.

Kein Mensch hat dann jemals erfahren, wer die Schuld für diesen tödlichen Polizeieinsatz bekam. Und alle Videos wurden schnell aus dem Netz entfernt. Zu guter Letzt zeigt sich die deutsche Gründlichkeit: Schnell wieder vergessen, nichts soll daran erinnern.

Am 23. August 2013, 56 Tage nachdem Manuel F. durch den Schuss aus der Waffe eines Polizisten starb, stellt die Staatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen gegen den Polizeibeamten F. ein. Der Beamte habe in Notwehr gehandelt.

Quelle: Zeit.de

Die Frage ist nachträglich: Konnte die Polizei im Umgang mit dem Bleuler-Konstrukt oder einer Drogen-Psychose dazulernen? Manuel F. stand unter Drogen, aber jeder sollte verstehen, dass man eine Armbanduhr nicht mit dem Hammer reparieren kann. Wenn jemand vom Hochhaus springen wollte, würde dann die Feuerwehr kommen, um den Suizid-Kandidaten mit dem Wasserwerfer in die Tiefe zu stürzen?

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