Das Leben stinkt

 

Wikipedia: Das Leben stinkt (engl. Originaltitel Life stinks) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1991 von Mel Brooks.

Der Milliardär Goddard Bolt ist ein skrupelloser Geschäftsmann. Für seine Bauprojekte wie Yachthäfen und Einkaufszentren vertreibt er Ureinwohner oder Kranke und Rentner. Als er in Los Angeles für ein neues Projekt Grundstücke eines Slums erwirbt, kommt ihm sein Konkurrent Vance Crasswell zuvor und kauft die Hälfte des Slums. Da niemand dem anderen die Grundstücke verkaufen möchte, schließen beide eine Wette: Goddard Bolt muss 30 Tage in dem Slum überleben und darf dabei nicht auf seine finanziellen Mittel zurückgreifen oder sich als Milliardär zu erkennen geben. Zur Kontrolle wird ihm eine Fußfessel angelegt, die beim Verlassen des Slums Alarm schlägt. Dauert der Alarm länger als 30 Sekunden, hat Goddard Bolt die Wette verloren. Ausgesetzt im Slum, lernt der Milliardär die Gegensätze zwischen Arm und Reich am eigenen Leib kennen.

 

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Fernsehen – die TV-Anstalt hat immer Recht

 

Was ist, wenn das Rechtsbewusstsein beschädigt ist? Kann dies langfristig die Seele belasten und somit eben die seelische Gesundheit? Wer kann schon in alten Medienarchiven vom Jahr 1988 graben, um gewissen TV-Psychologen ein Fehlverhalten nachzuweisen? Vielleicht sind die Magnetbänder schon durch einen Wasserschaden oder magnetische Strahlung vernichtet worden. Hoimar von Ditfurth ist leider schon gestorben und Erich von Däniken sitzt wahrscheinlich im Seniorenheim.

 

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